Mit dem Flugzeug ist man schnell am Ziel – doch bei Fernreisen? Bereits bei einer Zeitverschiebung von fünf Stunden wird der so genannte "Jetlag" spürbar: Man ist müde, hat weniger Hunger und ist insgesamt weniger leistungsfähig. Fernreisende können diesem Tief vorbeugen.
Operationen unter Vollnarkose sind bei Säuglingen und Kleinkindern mitunter nicht zu vermeiden. In diesem Fall sollten Eltern davon absehen, den Eingriff aus Angst vor möglichen Folgen der Vollnarkose hinauszuzögern. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) aufmerksam.
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen schränken den Alltag der Betroffenen ein. Speziell nach Reisen kommt es häufig zu Entzündungsschüben. Grund dafür ist nicht Reisestress, sondern Sauerstoffmangel im Flugzeug oder im Gebirge. Das ergab eine Studie aus der Schweiz.
Sommerzeit ist Insektenzeit. Egal ob Bienen an der Kaffeetafel, Mücken beim Grillabend oder Zecken beim Waldspaziergang, Insekten sind keine gern gesehenen Gäste. Die Landesapothekerkammer Hessen erklärt, wie Sie Insektenstichen vorbeugen und was hilft, wenn’s trotzdem passiert ist.
Heuschnupfengeplagte leiden unter geröteten tränenden Augen, Schniefnasen und Kratzen im Hals. Eine tägliche Nasenspülung lindert diese Beschwerden, empfiehlt der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. Im Kampf gegen die Ursache der Allergie hilft eine Hyposensibilisierung.
Vor allem Kinder zwischen zwei und zwölf Jahren leiden unter Reiseübelkeit. Ablenkung und regelmäßige Pausen können das flaue Gefühl beseitigen. Was noch gegen Reiseübelkeit hilft, erklärt Dr. Monika Niehaus, Pressesprecherin des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).
Lange Wartezeiten für Facharzttermine sind für Herzpatienten besonders kritisch, unter Umständen sogar gefährlich. Um eine schnellere Behandlungszeit zu ermöglichen, fordern die Deutsche Herzstiftung und der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) eine flächendeckende Verbreitung von Brustschmerz-Ambulanzen.
Psychopharmaka sind besser als ihr Ruf. Die Medikamente gegen psychische Erkrankungen stellen nicht ruhig, sondern beeinflussen gezielt bestimmte Abläufe im Gehirn. Wie genau das funktioniert und was Betroffene beachten sollten, erklärt die Landesapothekerkammer Hessen.
Für Menschen mit Diabetes ist es heutzutage normal: die kontinuierliche Messung des eigenen Blutzuckers. Doch ist die Methode auch für Gesunde sinnvoll?
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Ein bisschen nervig ist es schon: Kaum kommt das Kind in die Kita, geht es los mit den Infekten. Doch wie viele Infekte sind normal – und kann man etwas dagegen tun?
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Menschen mit einem Morbus Basedow müssen im Alltag auf einige Dinge achten. Dazu gehört, mit dem Rauchen aufzuhören – denn Nikotin verschlimmert die Erkrankung. Das gilt besonders für die Augenbeteiligung.
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Menstruationstassen sind praktisch: Sie bieten den gleichen Schutz wie Binden oder Tampons, verursachen weniger Müll und sind auch noch billiger als herkömmliche Hygieneprodukte. Doch wie sieht es mit der medizinischen Sicherheit aus?
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Ob in Getränken oder Speisen: Ingwer hat sich in der deutschen Küche einen festen Platz erobert. Die scharfe Knolle schmeckt aber nicht nur, sondern leistet auch als Heilpflanze gute Dienste – etwa indem sie das Immunsystem anregt.
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