Die Lärmbelastung im Alltag nimmt zu, gerade für junge Menschen. Hörschäden durch zu laute Musik auf dem Smartphone will die Barmer mit zwei neuen Apps vorbeugen.
Diabetes Typ 2 ist eine der Volkskrankheiten in Deutschland – oft erkennen Patienten sie selbst aber nicht. Apotheker können mit gezielten Tests das Diabetesrisiko einschätzen und mit einer individuellen Beratung zu einem gesünderen Lebensstil verhelfen.
Schienbeinbrüche verlangen mitunter nach einer komplizierten Operation. Nun haben Mainzer Chirurgen eine neue OP-Methode entwickelt. Das Verfahren ist komplikationsärmer, das Ergebnis stabiler als bisher.
Getreu dem Motto „Einer für alle, alle für einen“ schützt eine Impfung nicht nur den Impfling selbst, sondern auch seine Mitmenschen. Wüssten mehr Menschen von diesem Musketier-Effekt, würde auch die Impfrate steigen.
Mit einer Filmkampagne unter dem Motto „Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“ will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Jugendliche vom Rauchen und Trinken abhalten.
Der Austausch zwischen Arzt und Patient kommt im Klinikalltag häufig zu kurz – zum Leidwesen der Patienten. Experten diskutieren derzeit, wie sich die „Sprechende Medizin“ mit wirtschaftlichen Überlegungen vereinbaren lässt.
Bewegung fördert die Gesundheit und senkt unter anderem die Gefahr, an Krebs zu erkranken. Für den Darmkrebsmonat März gibt die Deutsche Krebshilfe Tipps und Anleitungen, wie sich das Darmkrebsrisiko reduzieren lässt.
Immer mehr Menschen holen sich Rat bei Chatbots. Ob ChatGPT Ärzt*innen bei der Behandlungsplanung sinnvoll unterstützen kann, hat ein Forscherteam nun untersucht.
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Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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